Location: Wohnräume  Eingang, Treppe, Flur    
 

Licht zur Sicherheit und Orientierung

Die Beleuchtung am Eingang, in Fluren und Treppenräumen muss hell genug sein, damit man sich bei Dunkelheit gut orientieren kann. Dekorative Leuchten geben diesen Räumen eine persönliche Note.


Nichts wäre für Ihren Gast schlimmer als ein spärlich beleuchteter Eingang, Windfang und Korridor, nachdem er Ihre Wohnung betreten hat. Man selbst hat sich in seinen eigenen vier Wänden vielleicht an die Lichtverhältnisse gewöhnt; denken Sie aber bei diesen Räumlichkeiten immer auch an Ihren Besuch, denn der erste Eindruck entsteht genau hier! Betritt man das Haus, so sollte das Licht einladend und angenehm wirken – lieber etwas zu hell als zu dunkel. An der Garderobe und am Spiegel ist eine zusätzliche Beleuchtung sehr hilfreich. Verfügt Ihre Wohnung noch über den „klassischen“ länglichen Flur, der ohne Tageslicht auskommen muss, dann ist eine ausreichend helle Grundbeleuchtung besonders wichtig. Statten Sie den Flur mit mehreren Wand-, Decken- oder Pendelleuchten aus. Die Beleuchtung dient zunächst der Sicherheit und Orientierung. Über Stromfresser brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn hierher gehören sparsame LED- oder Energiesparlampen. Auch eine bodennahe Beleuchtung mit kleinen Einbauleuchten in der Wand ist ein ideales Orientierungslicht.


Schönes Licht-Ensemble: "BAUBAU" von Lucis besteht aus mundgeblasenem Opalglas.

Mit Licht gegen enge Flure
Ein Flur ist eng und schmal – das liegt in seiner „Natur“. Dem können Sie aber mit einfachen Tricks aus der „Lichtkiste“ entgegenwirken, wenn Sie das Licht von Strahlern gegen Decke oder Wand richten. Dadurch wirkt der Raum größer und offener. Helle, weiße Wände und Spiegel unterstützen die optische Vergrößerung. Gerade Schienensysteme sind besonders gut geeignet, denn diese können Sie nach Bedarf einstellen – egal ob Sie ein Bild beleuchten möchten, die Decke oder die Wände. Auch dekorative Leuchten haben im Flur ihre Berechtigung! Die Pendelleuchte oder die Tischleuchte auf der Kommode dürfen ruhig extravagant aussehen – Hauptsache, das Licht ist gut genug. Wenn Sie im Flur Bilder hängen haben, so beleuchten Sie diese mit Strahlern und Halogenlampen, die eine optimale Farbwiedergabe besitzen.


Der Schirm der Wandleuchte "Liekki" (LND Design) kann in beide Richtungen bis zu 45°
gedreht werden.


Treppauf, treppab
Beim Treppensteigen geht Sicherheit vor! Wandleuchten sorgen für die Grundhelligkeit, optimal sind Einbauleuchten in den Treppenstufen oder in Bodennähe. Diese müssen aber frühzeitig in die Planung einbezogen werden. Achten Sie darauf, dass das Licht von unten nicht blendet.


Die Pendelleuchte "KOI" von Belux lässt sich beliebig kürzen und passt sich so jeder
Raumhöhe gut an.


Damit Sie nachts nicht aufschrecken!
Damit Sie nachts beim Gang durch die Flure nicht von zu hellem Licht „geweckt“ werden, sind Nachtlichter mit Bewegungssensoren eine gute Wahl. Diese spenden ein sanftes Licht, wenn es nachts mal in Richtung Bad geht, und sind auch für kleine Kinder optimal. Denn zu helles oder gar grelles Licht kann Ihren Schlafrhythmus gehörig durcheinanderbringen. Wahlweise können Sie auch eine einzelne Tisch- oder Stehleuchte platzieren, die für diesen Bedarf ein sanftes, gedimmtes Licht spendet, ohne dass die Allgemeinbeleuchtung eingeschaltet werden muss.


Ideal für hohe Treppenaugen und repräsentative Räume - "Colonna" von Knikerboker ist
immer ein Blickfang.


HINWEIS
Licht im Korridor, am Eingang und an Treppen dient in erster Linie der Orientierung und Sicherheit und sollte daher hell genug sein und alle potentiellen Gefahrenstellen ausleuchten. Stimmungsbeleuchtung ist nur zusätzlich und sparsam zu wählen. Farbiges Licht gehört nicht in diese Räume.

 
 
 
 
     
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