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Licht für echten Lesegenuss

Gerade beim Lesen merken wir schnell, ob das Licht unseren Augen guttut oder dazu führt, dass sie ermüden. Gutes Licht gehört zum guten Buch immer dazu!


Lesen tut man fast überall im Haus: Auf dem Sofa im Wohnzimmer blättert man in Zeitschriften, im Bett liest man seinen Lieblingsroman, und an einem warmen Sommerabend schmökert man auf der Terrasse in einem guten Buch. Ist die Beleuchtung falsch eingestellt, so merkt man schnell, wenn die Augen anfangen zu brennen und man müde wird. Zunächst einmal gilt: Eine separate Leseleuchte muss her! Das kann die Stehleuchte neben dem Wohnzimmersofa sein, die über eine zusätzliche Leseleuchte mit beweglichem Schwenkarm verfügt, oder die Nachtischleuchte am Bett. Auch draußen sollten Sie beim Lesen für ausreichend Licht sorgen, denn dort sind die Hell-dunkel-Kontraste am stärksten. Die Wand- oder Deckenleuchte der Terrasse reicht hier allein oft nicht aus.


Raffiniert: Nur durch das eigene Gewicht des Kopfes hält die Leuchte "Bauhaus 90" von
Lumina die gewünschte Position.


Im Wohnzimmer richten Sie sich am besten eine bequeme Leseecke ein. Achten Sie beim Lesen darauf, dass im Raum stets eine weitere Lichtquelle eingeschaltet bleibt, denn dann sind die Übergänge der Lichtverhältnisse sanfter. Für das Umgebungslicht empfehlen wir dimmbare Decken- oder Wandfluter mit indirekter Beleuchtung. Wenn Sie beim Lesen von Bildbänden auf sehr gute Farbwiedergabe Wert legen, dann bestücken Sie Ihre Leuchte mit Halogenlampen. Ansonsten gibt es auch Energiesparlampen oder LED-Leuchten mit guter Farbwiedergabe. Kaufen Sie nicht die billigste Ware, denn hier geht es um Ihre Augen!


Die schöne "Edda" besteht aus Beton und
lackiertem Stahl (Design: Daniel Becker).


Die Leuchte zum Lesen sollte einen breiten Ausstrahlungswinkel zwischen 35º und 60º besitzen. Das Wichtigste aber beim Leselicht ist, störende Reflexe und Blendungen auf dem Papier zu vermeiden. Daher sollte die Lichtquelle von der Seite oder von hinten kommen. Auch beim Lesen unterwegs müssen Sie auf gutes Licht nicht verzichten: Praktisch und günstig sind LED-Klemmleuchten für Bücher.


Wahlweise volle Lichtleistung oder gemütliche Wohnbeleuchtung: Ein Tastdimmer in der LED-Leuchte "Onyx" von Simon & Schelle macht es möglich.

TIPPs zum entspannten Lesen:

  • Schalten Sie neben der Leseleuchte stets eine weitere Lichtquelle im Raum ein, dann sind die Hell-dunkel-Kontraste nicht so stark
  • Kombinieren Sie Leselicht und gedimmtes Umgebungslicht
  • Richten Sie die Leuchte so aus, dass Sie Blendungen und Reflexionen auf dem Papier vermeiden
  • Mit einem bewegliche Schwenkarm können Sie das Licht flexibel ausrichten
  • Sorgen Sie für flimmerfreies, ruhiges Licht

 
 
 
 
     
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