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Kleine Tischgenossen

Klein, handlich, praktisch: Tischleuchten verschönern den Raum und verleihen ihm durch Licht und Design eine besondere Note. Wir zeigen Ihnen schöne und pfiffige Modelle.

Tischleuchten sind besonders praktisch, da sie bequem vom Sofa oder Bett aus bedient werden können. Dabei fallen die Formen dieser Leuchten recht unterschiedlich aus – neben der klassischen Lampenschirmform gibt es runde, ovale oder zylinderförmige Modelle. Im Grunde gehören ja Tischleuchten auf Couchtische, Kommoden oder Nachttische. Sie können aber auch größere Tischleuchten auf dem Boden platzieren und die Lichtwirkung einfach mal testen. Wie bei Pendel- und Stehleuchten unterscheidet man Tischleuchten, deren Licht nach unten und solche, deren Licht nach oben und unten abgegeben wird.


Die Leuchte "Uovo" von Fontana Arte strahlt durch ihren weißen, satinierten
Glasschirm diffuses, weiches Licht ab.


Zonenlicht:

Licht nach unten

Tischleuchten, die ihr Licht nur nach unten abgeben, spenden gerichtetes Zonenlicht, das einen bestimmten Bereich ausleuchtet. Diese Art von Lichtführung kommt bei Schreibtisch- oder Leseleuchten vor, meist mit einstellbarem, flexiblem Schwenkarm. Zu beachten ist, dass das Licht den Arbeits- oder Lesebereich gleichmäßig hell und mit weichen Übergängen beleuchtet. Das Licht darf nicht punktuell abgegeben werden, da kontrastreiches Licht die Augen schnell ermüden lässt. Als Leuchtmittel eignen sich Glüh- oder Halogenlampen, mittlerweile gibt es aber auch gute LED-Tischleuchten.


Eine nette Familie aus kleinen und großen Tischleuchten: "Lucilla" von Modoluce
bringt viel Farbe und Freude in die Wohnung und kann beliebig platziert werden.


Zonen- und Raumlicht:

Licht nach oben und unten

Eine Kombination von Zonen- und Raumlicht bieten Tischleuchten, die ihr Licht nach oben und unten abgeben. Das nach oben gerichtete Licht hellt die Decke auf und wird in den ganzen Raum gestreut. Dies sorgt für zusätzliche Akzente im Wohnraum. Das nach unten gerichtete Zonenlicht dient, wie bereits erwähnt, der Ausleuchtung eines bestimmten Bereiches. Diese Art von Tischleuchten können Sie auf Kommoden, Sideboards oder Couchtische stellen, da sie für eine angenehme Lichtstimmung sorgen. Bei Kommoden erleichtert das nach unten gerichtete Zonenlicht die Orientierung in Schubladen und Fächern. Selbstverständlich können Sie auch Tischleuchten zu rein dekorativen Zwecken nutzen – oder um eine schöne Lichtstimmung im Raum zu erzeugen. So gibt es beispielsweise runde oder ovale Leuchten, die ihr Licht diffus in den Raum abgeben.


Eine klassische Leuchte für sinnliches Licht. Die Tischleuchte "Banda" von
Rolf Benz wirft zur Zimmerdecke ein weiches und harmonisches Licht.


Nicht blenden lassen!
Für alle Leuchtenvarianten gilt, dass das Licht nicht blenden darf. Der Lampenschirm ist dazu da, das Leuchtmittel abzudecken. Egal in welcher Position Sie sich befinden, ob beim Sitzen oder beim Lesen im Bett, das Leuchtmittel darf nicht zu sehen sein. Transparente Lampenschirme oder Leuchtkörper aus Glas erzeugen zwar eine interessante Lichtstimmung, der Schirm darf aber nicht so transparent sein, dass das Leuchtmittel zu hell durchscheint und blendet.


Sympathische Tischleuchte: "Slant" von Serien Leuchten neigt sich sanft und
elegant nach vorne und findet auch auf kleinen Nachttischen Platz.

 
 
 
 
     
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