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Tipps für Ihre Außenbeleuchtung

•    Bei dekorativer Außenbeleuchtung gilt, nicht zu starkes Licht einzusetzen und nicht zu viele Flächen beleuchten: das ist kostspieliger und blendet unnötig

•    die Technik (z.B. Kabel und Gehäuse) soll den Garten nicht dominieren. Man muss die Leuchten so einbauen, dass sie mit dem Garten harmonieren, teils dekorativ und teils versteckt sind

•    Die Bewegungssensoren dürfen benachbarte Grundstücke nicht beeinträchtigen!

•    Wird das Haus beleuchtet, so darf das Licht nicht auf die Fenster gerichtet werden


Mit ihrem klassischen Design fügen sich die Steh- und Hängeleuchten „Plis“ von Vibia
überall ein. Das Material Polyethylen macht die Leuchten besonders wetterfest.


Licht für Terrasse und Balkon
Terrasse, Veranda, Laube und Balkon sind Bereiche der gesellschaftlichen Begegnung. Die Beleuchtung sollte hier sowohl die Tischflächen gut ausleuchten, als auch die Gesichter Ihrer Gäste. Das Licht darf hier nicht blenden. Überdachte Flächen können Sie ähnlich wie bei Innenräumen beleuchten. Eine Leuchte an der Decke ist hier allerdings nicht zu empfehlen. Sie verschafft zwar eine ausreichende Helligkeit, sorgt aber nicht für die schönste Atmosphäre. Eine Seitenbeleuchtung ist dafür sicherlich besser geeignet. Besonders schön wirkt hier – wie im Wohnbereich auch – ein indirektes Licht, das auf die Decke der Überdachung gerichtet ist. Dieses ist sanft und angenehm in der Wahrnehmung.
Mehr zum Thema Garten- und Außenbeleuchtung finden Sie in Licht+Wohnen.

Außerdem finden Sie auf der Webseite von www.click-licht.de eine große Auswahl neuer Außen- und Gartenleuchten.


Mit dem Lichtmöbel „Solar Outdoor“ verwandeln Sie Ihre Terrasse in eine trendige Chill-out-Lounge. Von Foscarini.


 
 
 
 
     
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